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<meta name="description" Content="Eintracht Frankfurt hat noch die Qualifikation für die Europa League im Visier. Am letzten Spieltag müssen die Frankfurter auf Schalke antreten, das die Vize-Meisterschaft bereits unter Dach und Fach gebracht hat. , ">
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<pre>Video: Dieter Hecking soll bei Borussia Mönchengladbach die Trendwende vollbringen und die „Fohlen“ wieder nach oben führen. Bei der ersten PK des neuen Jahres standen Sportdirektor Max Eberl und der neue Coach Rede und Antwort. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  <p> Auf Bundesliga-Ebene hat Frankfurt nur eines der bisherigen neun Heimspiele gegen Mainz verloren und fünf gewonnen. Die letzten beiden Liga-Heimspiele gegen Mainz endeten mit einem 3:0- bzw. 2:1-Sieg.  <p>  Eintracht Frankfurt hat noch die Qualifikation für die Europa League im Visier. Am letzten Spieltag müssen die Frankfurter auf Schalke antreten, das die Vize-Meisterschaft bereits unter Dach und Fach gebracht hat. <p> Wenngleich sich bisweilen auch die Madrilenen ungewohnt wackelig präsentierten, sind die Fronten in diesem Duell vermutlich bereits vor dem Wiedersehen am Mittwoch geklärt. Die sensationelle Heimbilanz der Rojiblancos lässt es als ein Ding der Unmöglichkeit erscheinen, im Rückspiel einen derart großen Rückstand aufzuholen. <p>  „Jeder ErÂ­folg baÂ­siert auf DisÂ­ziÂ­plin und OrdÂ­nung. Jetzt kommt auf dem Platz endÂ­lich die QuaÂ­liÂ­tät zum Zuge, von der man hier immer geÂ­reÂ­det hat.“  </pre>


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<pre>Am Samstagnachmittag steht besonders das Tabellenende im Mittelpunkt: Sowohl Hoffenheim als auch Hannover treten zum Start in die zweite Saisonhälfte zuhause an. Die TSG, Träger der roten Laterne, bekommt es mit Bayer Leverkusen zu tun.  <p> Aktuell haben die Badener fünf Punkte Vorsprung auf die Gefahrenzone, was eigentlich genügen müsste. Der VfB ist unter Tayfun Korkut weiterhin ungeschlagen und hat sich mit 14 Punkten aus den jüngsten sechs Ligaspielen auf eindrucksvolle Weise vom Abstiegskampf verabschiedet.  <p>  Der Sechstligist ist der ganz krasse Außenseiter gegen die Sensationsmannschaft der vergangenen Saison. Gespielt wird am Sonntag (15:30 Uhr) in der Ostalb Arena in Aalen, da die heimische Sportanlage Felsenstraße den Sicherheitsvorschriften nicht genügt. Zudem fasst die VfR-Heimstätte knapp drei Mal mehr Zuschauer. <p> Deutlich mehr Tradition besitzt die Begegnung zwischen Schottland und England, auch Battle of Britain genannt, welche am Samstag (18:00 Uhr) zum 11Mal über die Bühne gehen wird. <p>  Obwohl sich der Aufsteiger in der Hinrunde durchaus achtbar schlägt, droht die bekannte Heimstärke des Rekordmeisters nun auch die Lilien zu zerstören: Der Münchner 3:0-Erfolg am „Bölle“ bot wohl nur einen kleinen Vorgeschmack darauf, was die Südhessen nun in der Allianz Arena erwarten wird.  </pre> 


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<pre> Weitaus besser gestaltet sich die Final-Bilanz der Kroaten: Bei der bislang einzigen Endspielteilnahme im Jahr 2005 klappte es auf Anhieb mit dem Titelgewinn. Der höhere Druck lastet am Finalwochenende somit ganz klar auf den Schultern der Argentinier.  <p> Immerhin: Bei der 0:1-Niederlage gegen den BVB hätten die Oberbayern sich zumindest ein Unentschieden verdient gehabt. An diese Leistung gilt es am Sonntag (15:30 Uhr) gegen das seit drei Spieltagen sieglose Mainz jedenfalls anzuknüpfen.  <p>  Das will auch die Frankfurter Eintracht wieder. In der Vorsaison stürmten die Hessen überraschend ins Endspiel, mussten sich dort aber Borussia Dortmund geschlagen geben. <p>  Diese Eigenschaften soll das Team auch am zweiten Spieltag gegen die Sportfreunde aus Lotte zeigen. „Dann werden wir auch mit Punkten belohnt“, ist man sich im Lager der „Löwen“ sicher. <p>  Das Rhein-Main-Derby zwischen Eintracht Frankfurt und dem FSV Mainz 05 verspricht besondere Brisanz, auch wenn die beiden Kontrahenten tabellarisch Welten trennen. Die Eintracht wittert die Chance auf eine Europapokalteilnahme, sogar die Champions League ist möglich.  </pre>


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<pre> Die Golden State Warriors treffen in den Endspielen nun zum dritten Mal hintereinander auf die Cleveland Cavaliers. Drei identische Finalpaarungen in Folge gab es in der Geschichte der NBA noch nie.  <p> Trotz dieses Rückschlages liegen die Berliner nach einem knappen Drittel der Saison gut im Rennen und kämpfen aktuell um einen internationalen Startplatz. Davon ist Hannover noch meilenweit entfernt. Nach dem schmeichelhaften Dreipunkter in Hamburg wird sich die Elf von Michael Frontzeck steigern müssen.   <p> für Dinamo Zagreb geht es im Auswärtsspiel in Turin dagegen nur noch darum, sich erhobenen Hauptes aus der Königsklasse zu verabschieden. Das dürfte sich wohl nur mit einem Punktgewinn gegen Juventus bewerkstelligen lassen, haben die Kroaten doch sowohl beim Zählerstand als auch bei den erzielten Toren nach wie vor die Null stehen. <p>  Denn nur mit einem Kantererfolg würde sich der Werksclub aus eigener Kraft für die Königsklasse qualifizieren.  <p> Ein Duell zwischen dem Tabellenersten und dem -letzten ist von der Papierform her die eindeutigste Angelegenheit. Angesichts des aktuellen Zustandes der Kölner ist an eine Überraschung beim FC Bayern nicht zu denken.  </pre>


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<pre> Aber auch Leverkusen ist derzeit in bester Verfassung. Die Werkself ist seit sieben Bundesliga-Partien ungeschlagen (drei Siege und vier Unentschieden) und holte zuletzt ein 2:2 gegen RB Leipzig.  <p> Die Aussichten des Hauptstadtklubs sind nicht schlecht, denn die Schalker haben zwar in dieser Saison in Bremen mit 2:1 gewonnen, gelten aber im Allgemeinen nicht als sonderlich auswärtsstark. Zudem sind die Königsblauen seit drei Spielen sieglos. (1 Remis, 2 Niederlagen).  <p>  Die Rückrunde findet ihren Abschluss am Sonntag (17:30 Uhr) mit dem Rhein-Main-Duell zwischen dem FSV Mainz 05 und dem FC Köln. Die Gäste aus der Domstadt befinden sich mitten im Kampf um die internationalen Plätze, die Rheinhessen wollen den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. <p>  für die drei deutschen Vertreter verlief der Auftakt in die „Königsklasse“ höchst unterschiedlich. Die Bayern bejubelten einen 3:0-Heimsieg, RB Leipzig holte beim CL-Debüt zumindest ein Remis und Borussia Dortmund musste eine bittere Auswärtspleite verkraften.  <p> „Wir müssen einfach anknüpfen an diese Leidenschaft und den Willen auf dem Platz“, gab Benedikt Höwedes bereits kurz nach dem Schlusspfiff die Schalker Marschrichtung für das Rückspiel im Borussia Park vor. Gladbachs Lars Stindl war nicht unzufrieden: „Wir haben unser Auswärtstor gemacht. Das ist eine gute Ausgangsposition für nächste Woche.“  </pre>


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